Mittwoch, 10. August 2016

Sommersalat mit Avocado, Schafskäse und Kirschen

Da mal wieder der 10. im Monat ist, bedeutet das eine neue Runde lets cook together auf Inas Blog gestartet hat. Das Thema diesen Monat lautet: Cherry Cherry Lady.


Und ja, das ist genau mein Thema. Ich LIEBE Kirschen, egal ob pur oder in Kuchen oder wie heute, in einem fruchtig leckeren Sommersalat.


Und wo wir schon gerade bei Kirschen sind, solltet ihr euch gerade jetzt im August die Cherry-Cheesecake-Oreo-Icecream unter keinen Umständen entgehen lassen.
Und auch der Mohnkäsekuchen mit Kirschen schmeckt mega lecker.


Und für das gute Gewissen, nach den süßen Sünden, gibt es abends einen leichten Sommersalat, der obendrein richtig fix gemacht ist.

Er schmeckt dank des Schafskäses und der Avocado schön cremig, die Kirschen fügen die fruchtige Note hinzu und die Pinienkerne sind die knackige Komponente. Zusammen mit einem Zitronen-Olivenöl-Dressig rundet es den Salat perfekt ab.
Probiert ihn gerne mal aus und berichtet mir, wie er euch geschmeckt hat!


Für 2 Portionen Sommersalat mit Avocado, Schafskäse und Kirschen:

200 g Eisbergsalat
1 reife Avocado
14 Kirschen
100 g Schafskäse (Alternativ: Feta)
2 EL Pinienkerne

Für das Zitronen-Olivenöl-Dressing:
1/2 Zitrone
8-10 EL Olivenöl
1 TL Honig
1/2 TL Salz
Optional: 1 EL Salatkräuter


Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl rösten, bis sie anfangen braun zu werden.
Für das Dressing, den Saft einer halben Zitrone ausquetschen und diesen zusammen mit Olivenöl, Honig, Salz und Salatkräutern zu einem Dressing verrühren.
Den Salat waschen, in mundgerechte Stücke zupfen und auf zwei Tellern verteilen.
Die Avocado halbieren, die Schale, sowie den Kern entfernen und würfeln.
Kirschen halbieren und den Kern entfernen.
Avodacowürfel und Kirschenhälften auf dem Salat verteilen. Den Schafskäse zerbröseln und ebenfalls über den Salat geben. Nun das Dressing darauf verteilen und zum Schluss mit den Pinienkernen bestreuen.

Montag, 1. August 2016

Banana Nut Bread mit Mini Raspberry Cheesecake Swirl

Heute darf ich einen weiteren Gast auf meinem Blog begrüßen, nämlich die liebe Alina von Breakfast Lullaby. Sie zaubert immer wahnsinnig leckere Sachen, wie z. B. die Biscuit Donuts mit Puddingfüllung oder die Brownies am Stiel, die ich dann am liebsten sofort selbst probieren möchte, einfach weil sie so lecker aussehen. 
Und für meine lieben Dandelion Dream Blog Leser hat sich Alina etwas ganz besonders feines einfallen lassen: ein Banana Nut Bread mit Mini Raspberry Cheesecake Swirl. Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise, aber wie geil klingt das denn?
Vielen Dank, liebe Alina, dass du dieses grandiose Rezept mit uns teilst und um deine Frage zu beantworten, ich mag Bananenbrot sehr, sehr gerne. ;)

Hallo alle zusammen! Mein Name ist Alina vom Blog breakfast-lullaby.de und ich bin heute mit großer Freude bei der lieben Julia zu Gast. Wenn ihr meinen Blog noch nicht kennt, dann solltet ihr mal vorbeischauen, wenn ihr euch für Backrezepte, Frühstücksideen oder Cafés interessiert. Um diese Themen geht es nämlich hauptsächlich bei mir.
Schon seit etwas längerer Zeit steht fest, dass ich für Julias Blog einen Gastbeitrag schreiben würde, jedoch fiel mir die Entscheidung schwer, welches Rezept ich euch denn mitbringen wollte. Was soll ich sagen am Ende entschied der Alltag! Ich bin nämlich ein Frühstücksmensch - wie der Name meines Blog unschwer erkennen lässt - und frühstücke nicht selten zwei Mal am Tag. Wenn dann mal wieder überreife Bananen im Haus sind und eine lange Uni- bzw. Arbeitswoche ansteht, dann backe ich gerne ein Bananenbrot auf Vorrat um mir jeden Tag ein Stück einpacken zu können, das ich dann als zweiten Snack am Morgen naschen kann.



Ich muss gestehen, dass ich mir natürlich in diesem Fall nicht das fotogenste "Food" rausgesucht habe. Vorallem dann wenn - wie ich es bevorzuge - das Bananenbrot wirklich eher ein Brot als ein Kuchen ist, sieht es manchmal etwas pampig und unappetitlich aus. Aber eins sei euch gesagt: Es schmeckt dafür einfach nur fantastisch! Und es ist sogar noch ziemlich gesund. Denn gerade bei Bananenbrot liebe ich es etwas mit den Zutaten herumzuexperimentieren um gleichzeitig einen tollen Geschmack und ein einigermaßen gesundes Lebensmittel zu produzieren. Bei meinem Herumexperimentieren ist diesmal ein kleines Extra namens Cheesecake Swirl entstanden, der das Bananenbrot noch etwas aufpeppt und saftiger macht. Ihr könnt ihn aber auch weglassen und etwas mehr Grundteig produzieren.
Was haltet ihr denn eigentlich von den so gehypten Superfoods? Ich finde es ja ehrlich gesagt alles etwas übertrieben. Warum soll ich denn 6 Euro für Chia Samen ausgeben, wenn die Leinsamen für nen Euro dasselbe für meinen Körper tun? Und was um Himmels Willen sind Goji Beeren? Schmecken die überhaupt? Ich bleibe da skeptisch, aber wenn man den Zucker beim Backen etwas reduzieren kann und Erdnussbutter anstatt normale Vollfett-Butter für den Teig benutzen kann, dann warum nicht? Ich würde mich also freuen, wenn ihr dem "Kuchen" unter den Superfoods - aka Bananenbrot - auch mal eine Chance geben würdet. Probiert es einfach mal aus und gut und gerne könnt ihr einfach all das reinschnibbeln was ihr noch so an passenden Lebensmitteln Zuhause habt.


Und bevor ich euch jetzt zum Rezept entlasse, möchte ich mich bei Julia dafür bedanken, dass ich heute auf ihrem Blog zu Gast sein durfte. Ich wünsche dir alles Gute für deine Bachelorarbeit und hoffe, dass alles so klappt, wie du dir das vorstellst. Ich hoffe auch du magst Bananenbrot und vielleicht schiebst du auch das ein oder andere Mal eins in den Ofen um dem Bachelor-Stress mit einem Stück für eine kurze Zeit mal zu vergessen.


Rezept Banana Nut Bread mit Mini Raspberry Cheesecake Swirl

Zutaten:  

Für den Grundteig
60 g Zucker 
90 g Kokosmus (Alternativ Kokosöl oder Sonnenblumenöl) 
100 g griech. Joghurt 
1 Ei 
30 ml Agavendicksaft 
2 reife Bananen + eine zum Garnieren 
75 g Dinkelvollkornmehl 
75 g Dinkelmehl 
2 TL Backpulver 
1 TL Zimt 
etwas Vanillearoma 
50 g Walnüsse 
optional: 2 TL Reisprotein 

Für den Cheesecake Swirl
140 g Frischkäse (fettreduziert) 
1 EL Zucker 
3 EL Himbeersirup 
2 EL Dinkelmehl   

 Zubereitung:
  1. Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Zucker mit dem Kokosmus, dem Agavendicksaft und dem Ei schaumig rühren. Dann die Bananen im Standmixer zu einer gleichmäßigen Masse mixen und zu der Zucker-Ei Masse hinzugeben und unterrühren.
  2. Das Mehl, das Backpulver, sowie das Vanillearoma und den Zimt hinzugeben und nochmal kurz zu einer homogenen Masse verrühren. Zuletzt die grob gehackten Walnüsse unterheben.
  3. Für die Cheesecake Masse alle angegeben Zutaten gut miteinander verrühren. Dann 3/4 des Grundteigs in eine gefettete und bemehlte Kastenform geben und gleichmäßig darin verstreichen. Darüber die Cheesecake Masse geben und zuletzt mit dem Rest des Grundteigs abdecken. Mit einer Gabel kreisförmig marmorieren.
  4. Eine weitere Banane der Länge nach halbieren und auf den Teig legen. Alles für zirka 50 Minuten goldbraun backen.
  Ich wünsche euch eine schöne und hoffentlich auch sommerliche Woche! Alina

Freitag, 22. Juli 2016

Cremiges Kaffee-Eis mit Schokosplittern - ohne Eismaschine!

Neben meiner Schokosucht, von der ihr ja schon wisst, muss ich noch eine andere bekennen. Ich bin dezent kaffeesüchtig. Ohne meine morgendliche Tasse Kaffee läuft bei mir erst mal gar nichts.
Ich kann auch nicht ohne Kaffee das Haus verlassen. Hab ich schon probiert. Hat nicht gut geendet. Bin den halben Weg vor mich hingestolpert und hatte dann den restlichen Tag über Kopfschmerzen.


Deshalb ist mein erster Gang am Morgen, der in die Küche, um die Kaffeemaschine anzuschalten. Danach brauche ich aber den ganzen Tag keinen Kaffee mehr und trinke auch nie welchen, weil ich sonst immer abends ewig wach bin.


Wenn ich doch mal nachmittags spontan Lust auf etwas mit Kaffeegeschmack habe, dann esse ich gerne diesen Espresso-Blechkuchen oder jetzt im Sommer eine Kugel Kaffee-Eis. Da ist nämlich koffeinfreies Instant-Kaffeepulver drin und somit besteht keine Gefahr, dass ich abends nicht mehr einschlafen kann.


Überhaupt ist dieses Eis eine echte Offenbarung, wenn man den Geschmack von Kaffee liebt. Und ja, auch das Eis kann dezent süchtig machen. Es besticht vor allem durch seine Cremigkeit, die ihr ganz ohne Eismaschine hinbekommt. Ihr nehmt es aus dem Gefrierschrank und könnt euch sofort Kugeln abstechen - Versprochen!


Klar bekommt man so eine 1-A Cremigkeit nur durch ordentlich Fett zu Stande, da müssen wir uns nichts vormachen, dafür ist es aber hundert mal besser und befriedigender, als ständig ein Joghurt-Eis-am-Stiel zu schlecken. Außerdem sind knackige zartbitter Schokosplitter drin - wie toll ist das denn? Ich liebe nämlich diese dunkle Schokolade mit Kaffeefüllung und dachte mir, ich mache das auch nur eben umgedreht.


Und das beste: Es besteht nur aus vier Zutaten! Ja, ihr habt richtig gelesen, gerade mal vier. Das heißt für euch im Umkehrschluss, das Eis ist in weniger als fünf Minuten zusammengerührt und bis es schön tiefgekühlt ist, bleibt noch genug Zeit für eine Sportrunde, nach der man sich dann wirklich mit diesem leckeren Kaffee-Eis belohnen darf.


Zutaten für 6-8 Kugeln Kaffee-Eiscreme ohne Eismaschine, dafür aber mit Schokosplittern:

1 Dose gezuckerte! Kondensmilch (á 305ml)
250 g Mascarpone
2 Pck. Instant Kaffeepulver koffeinfrei (sind ca. 5g Pulver)
3 EL Zartbitterschokoladenraspeln


Einfach die Kondensmilch mit der Mascarpone und dem Kaffeepulver verrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Geht am besten mit einem Schneebesen. Danach 2 EL Schokoladenraspeln unterrühren und die Masse in eine Gefrierform füllen. Mit den restlichen Schokladenraspeln bestreuen und für mindestens 4 Stunden in das Tiefkühlfach geben.


Diesen Beitrag reiche ich noch beim Knusperstübchen ein. Denn ich finde, ein erfrischendes Eis darf auf keinen Fall beim Knuspersommer 2016 fehlen.

http://knusperstuebchen.net/

Montag, 4. Juli 2016

Nature Is Colorful

Lange konnte ich euch diese schönen Wiesen und Gräser Fotos nicht eher zeigen, weil meine Bachelorarbeit meine gesamte Zeit in Anspruch genommen hat. Die Fotos sind tatsächlich Anfang Juni entstanden, aber besser spät als nie, oder?

Außerdem bräuchte ich eure Hilfe. Ich habe bei einigen der Fotos die Farben stark verändert und mich würde mal interessieren, ob euch die natürlicheren besser gefallen oder die, bei denen man sieht, dass sie bearbeitet wurden.




 


Montag, 27. Juni 2016

{Gastpost} Heidelbeerschnecken-Tarte

Heute gibt es einen Gastbeitrag von der lieben Sabine. Wer ihren Blog 'Wos zum Essn' noch nicht kennt, sollte dies ganz schnell nachholen! Sabine hat uns eine Heidelbeerschnecken-Tarte mitgebracht und ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich hätte da jetzt unglaublich gerne ein Stückchen von zum Probieren. Da Sabine das Rezept extra auf Leute wie mich, die wenig Zeit haben, aber ganz dringend eine süße Motivation brauchen, abgestimmt hat, werde ich es demnächst mal ausprobieren. :-)
Liebe Sabine, ich freue mich, dass du heute hier bist und übergebe nun das Wort an dich.


Hallöchen, ich bin Sabine vom Blog 'Wos zum Essn'. Wie es den ein oder anderen (vielleicht sogar dem bayrischen mächtigen) vermuten lässt, gehts in meinem Blog ums Essen. Da sich in meinem unmittelbaren Umfeld viele Vegetarier und Veganer tummeln, kam ich vor nun mehr als zwei Jahren auch nicht mehr drumrum, Fleischiges vom Essensplan zu streichen. Seitdem findet ihr ausschließlich veggie-freundliches Futter auf meinem Blog. Und hin und wieder ein Geschichtchen aus meinem teils sehr nerdigem Labor-Alltag als Doktorandin zwischen Chemikern, Biologen und Materialwissenschaftlern.


Tja, ihr habt es ja alle mitbekommen, Julia ist vollgas im Bachelorarbeits-Stress. Ich hab die zum Glück schon hinter mir und freu mich total der lieben Julia ein bisschen aushelfen zu können während sie fleißig recherchiert und die Laptoptasten qualmen lässt. Passend zum Thema 'argh, ich hab eigentlich keine Zeit für gar nix, aber was Süßes wär nicht schlecht für meine überstrapazierten Gehirnzellchen' hab ich ein Rezept für eine supereinfache, schnell zusammengebaute Heidelbeerschnecken-Tarte im Gepäck. Die Quarkcreme ist nur mit etwas Vanille und Zitrone abgeschmeckt und passt so super zu den fruchtig-süßen Beerchen.


Heidelbeerschnecken-Tarte    
(28cm Tarteform)

1 Rolle Blätterteig (Kühlregal)
250 g Quark
125 g Joghurt, natur
50 g Zucker (oder nach Geschmack)
1 EL Vanillezucker
1/4 TL Zitronenschale, gerieben
100 g Heidelbeeren (TK)
100 g Puderzucker
1 - 2 Tropfen Zitronenaroma

Quark, Joghurt, Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale verrühren.
Den Blätterteig ausrollen und mit der Quarkcreme gleichmäßig bestreichen, dabei am oberen Rand etwa 1cm frei lassen.
Die Heidelbeeren auf die Quarkschicht streuen.
Den Teig nun über die lange Seite vorsichtig und mit leichtem Druck aufrollen. Das letzte unbestrichene Stück sollte dazu dienen, dass die Rolle zusammenklebt.


Mit einem scharfen Messer gleich große Schnecken von ca. 2cm Breite abschneiden.
Die Scheiben in eine ausgefettete Tarteform richten.


Im vorgeheizten Ofen bei 170°C (Ober-/Unterhitze) 25 - 30 min backen, bis die Schnecken etwas angebräunt sind.
Nachdem die Tarte etwas abgekühlt ist aus Puderzucker, Zitronenaroma und 2 - 3 EL heißem Wasser einen Zuckerguss anrühren und zügig über die Tarte pinseln oder gießen.


Sobald die Tarte ganz durchgekühlt ist, kann auch schon losgeschlemmt werden. Wir haben sie sogar ganz gut in Kuchenstücke schneiden können und aus der Form heben. Da hatte ich zuerst etwas bedenken. Aber klappte wunderbar, juhu. Falls euch die Schneckchen nicht weit genug aufgehen, dass sie zusammenwachsen, dann könnt ihr sie aber immer noch wie gewöhnliche Schnecken aus der Tarte pflücken und eben so futtern.


Danke, liebe Sabine für diesen wunderbaren Gastbeitrag! Die Kombination aus Heidelbeeren, Quark und Blätterteig ist genau nach meinem Geschmack.

Falls du auch Lust hast, einen Gastpost für meinen Blog zu verfassen, dann schreibe mir gerne eine Mail an: dandelionx01@gmail.com 
Ich freue mich, von dir zu hören!